Gepflegte Hände sind der Wunsch vieler, vieler Kundinnen als auch Kunden. Hände werden in Gespräche, Verhandlungen, an der Kasse im Supermarkt, einfach überall wahrgenommen, darum will man sich von der besten Seite zeigen. Hier greifen viele zu Gel – also zum Aufbau des Nagels – oder zu Gellack, einem Lack, der unter der Lampe ausgehärtet wird, aber ohne Aufbau. Leider sind beide Arten mit der Zeit eher schädlich für den Nagel, sei dies wegen der Chemikalien die benutzt werden oder das Abtragen des Gels / Gellacks, und können auch vermehrt Allergien auslösen. Mit einer japanischen Maniküre wird nur mit natürlichen Inhaltsstoffen gearbeitet und sie ist somit auch ideal für Kundschaft, die im Beruf ein Verbot haben, Gel oder Lack aus hygienischen Gründen auf den Nägeln zu tragen.
Was ist eine japanische Maniküre?
Eine japanische Maniküre – auch P.Shine Manicure zirka 400 Jahren und es wird nur mit natürlichen Produkten gearbeitet, u.a. Bienenwachs,
Mineralien (z.B. Kieselerde), Vitaminen (A, E) und Proteinen (Keratin). Diese Inhaltsstoffe werden anhand von einer manuellen Poliertechnik in den Nagel eingearbeitet bis die Nägel glänzen als wären Sie lackiert.
Die ideale Alternative zur klassischen Maniküre oder eine Pflegekur für von Gellack und Acryl geschädigte Hände. Die Behandlung empfiehlt sich besonders bei beanspruchten Nägeln: Die Produkte stärken brüchige, splitternde Nägel und wirken wie eine intensive Kur und nach jeder Anwendung werden die Nägel stärker, dazu braucht es etwa 5 Behandlungen. Bei starken Rillen und Dellen ist das Resultat nicht einwandfrei und kann die Fehler nicht ganz kaschieren, kleinere Risse und Unebenheiten werden jedoch durch die Produkte aufgefüllt und verschwinden optisch.
Wie sieht der Ablauf dieser Behandlung aus?
- Zuerst wird eine ganz normale Maniküre gemacht: die Häutchen werden sanft mit einem Stäbchen zurückgeschoben, verklebte Häutchen auf dem Nagel werden manuell abgetragen (mein Lieblingshilfsmittel: Staleks Manikürstössen, das macht süchtig) und abgestorbene Häutchen (auch Cuticula genannt) werden vorsichtig entfernt.
- Nun wird jeder Nagel mit einem speziellen Buffer der Marke P.Shine aufbereitet.
- Mit dem Messlöffel wird eine Prise – es bedarf nur sehr wenig davon – der 1. Paste aufgetragen und, durch den speziell dafür konzipierten Buffer, in die Oberfläche des Nagels eingearbeitet. Dieser 1. Schritt ist der pflegende Teil der Behandlung mit Bienenwachs, pflanzliche Öle, Bienenpollen, Algen, etc.
- Im 2. Schritt wird wieder der Messlöffel benutzt um eine Prise des Puders auf den Nagel zu platzieren und mit seinem eigenen Buffer eingearbeitet. Dieser Schritt schliesst die pflegenden Bestandteile in Nagel ein und besteht aus Diatomeenerde (auch Kieselgur, Diatomit oder Infusorienerde genannt) und Perlmutt. Der Glanz lässt sich sehen!
- Zum krönenden Abschluss wird ein Nagelöl (wir lieben Solar Öl von CND und Handcreme aufgetragen.
- Empfohlen wird diese Maniküre einmal im Monat zu wiederholen. Die Nägel können lackiert werden, aber wer den natürlichen Look mag, braucht es wirklich nicht. Auch Zuhause ist die Pflege mit einem guten Nagelöl wärmstens empfohlen.
Probieren Sie diese neue Technik aus, es lohnt sich!
